Kwang-Suk CHANG

Bariton

Geburtsort: Tea-jeon (Südkorea)
Geburtsdatum: 23. Mai 1977
Nationalität: Republik Korea

Der junge Koreanische Bariton Kwang-suk CHANG erhielt seine musikalische Ausbildung in seinem Heimatland in der Korean National University of Arts.
Nach Abschluss seines Studiums in Korea kam er nach Wien, um in der Konservatorium Wien Privatuniversität das Masterstudium Oper in der Klasse Prof. Michel Pinkerton und Prof. Christine Schwarz zu absolvieren.
Sein sängerisches Debüt in Österreich hatte er bei einer Operngala im Jahr 2006 im Wiener Konzerthaus mit Auszügen von Verdis "Rigoletto" und Rossinis "Il Barbiere di Seviglia".

Davor sang er im Korean State Operahouse in der Koreanischen Hauptstadt in Opernproduktionen wie in der Titelrolle von Puccinis "Gianni Schicchi", "Lucia di Lammermoor" (Enrico) und "Don Pasquale" (Dr. Malatesta) von Donizetti oder Mozarts "La Nozze di Figaro" (Graf).

Im Wiener Akzenttheater trat er in Britten's Albert Herring (Pfarrer) und Offenbachs "Les Contes d'Hoffmann" (Copelius/Schlemuehl/Vater) auf. Im September 2007 sang er in Bulgarien - PazardjikArts Hall - Auszüge aus Donizettis "Lucia di Lammermoor".
Im Mai trat er im Wiener Odeon Theater als Don Alfonso in Mozarts "Cosi fan tutte" auf.

Die studierten Partien:
Don Alfonso aus Cosi fan Tutte (Mozart)
Conte aus Le Nozze di Figaro (Mozart)
Enrico aus Lucia di Lammermoor (Donizetti)
Belcore aus L'elisir D'Amore (Donizetti)
Dr. Malatesata aus Don Pasquale (Donizetti)
Germong aus La Traviata (Verdi)
Marcllo aus La Boheme (Puccini)
Tonio aus I Pagliacci (Leoncavallo)

Kwang-suk Chang besticht durch großes Stimmvolumen, starke Bühnenpräsenz und schauspielerisches Talent.